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Glossar

A bis D
E bis L
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S bis Z
Archiv

A bis D

AAI
Authentication and Authorization Infrastructure (AAI) ist ein Projekt von SWITCH, Swiss Education and Research Network. Angehörige der Universität Zürich validieren z.B. mit dem Uniaccess-Konto. Siehe unter Uniaccess.
Alteon
Loadbalance-Switch an der Schnittstelle zwischen Internet und Mail/Web-Server. Eine zentrale Komponente in unserer Hardware-Konfiguration.
Anti-Spam-Massnahmen
Massnahmen zur Eindämmung unerwünschter elektronischer Post. Unsere Politik besteht grundsätzlich darin, erstens zu vermeiden, dass die Universität eine Quelle von Spam-Mails wird. Zweitens Mails zurückzuweisen, die von eindeutig identifizierbaren Spam-Quellen her kommen. Drittens alle anderen Mails auszuliefern.
CA
Certificate Authority. Analog zum Passbüro, wo der Pass ausgestellt wird, gibt es für elektronische Zertifikate die Zertifizierungsanstalt (engl. CA), welche aufgrund festgelegter Kriterien Zertifikate an Nutzer ausstellt. Einmal in Besitz eines solches Zertifikates, kann ein Nutzer folgendes mit einer E-Mail machen: Unterschreiben und Verschlüsseln.
CERT
SWITCH-CERT als Mitglied des weltweiten CERT (=Computer Emergency Response Team) ist die Stelle in der Schweiz, die sich mit Sicherheitsproblemen beschäftigt und die über verlässliche Informationen verfügt.
CGI
Common Gateway Interface; ein Surfer schickt ein interaktives Formular an den Webserver zurück, wo ein Transaktionsprogramm ausgeführt wird, z.B. Mailversand oder eine Datenbankabfrage.
Cluster
Ein Verbund von Computern, die für die Benutzer wie eine einzige Maschine erscheinen. Tatsächlich besteht ein Cluster aber aus unabhängigen Maschinen, die durch eine Verwaltungssoftware gleichgeschaltet wurden. Im einfachsten Fall gelingt dies mit einigen wenigen Scripts.
CMS
Content Management System, siehe unter XML
Cookies
sind kleine Datensätze, die kundenseitig auf dem Plattenspeicher abgelegt werden, um beispielsweise festzuhalten, welche Artikel ein Kunde bereits bestellt hat.
CSS
Cascading Style-Sheets enthalten typografische Angaben wie Schriftart, Punktgrössen, Positionen, Texteinzüge, Farben etc. und legen damit den Layout eines Dokuments fest. Die Informatikdienste empfehlen, Schriftgrössen wenn möglich im Rahmen von Stylesheets vorzugeben; die Leserin kann selber entscheiden, ob sie die Stylesheets ausschalten will oder nicht.
CSS-Technologie
Seit einigen Jahren kann man mit CSS Elemente sowohl absolut als auch relativ positionieren. Diese Technologie ersetzt das traditionelle TABLE-Tag um Seiten zu gestalten.
DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol weist Ihrem PC eine dynamische IP-Adresse zu (im Gegensatz zu einer festen Adresse).
DNS
Domain Name System ordnet den IP-Adressen von Rechnern im Internet einen Namen zu. Die Rechner der Universität Zürich (130.60.) sind so auf der ganzen Welt mit dem Domainnamen ".unizh.ch" erreichbar. Für den Betrieb werden Nameserver benutzt.
DoS
Denial of Services überflutet einen Server mit einer sinnlos hohen Zahl von Anfragen.
DTD
Eine Document Type Definition definiert die Struktur, die Elemente und Attribute, die im entsprechenden Dokument möglich und gültig sind, z.B. HTML 3.2 oder XHTML 1.0. Eine Document Type Definition ist im Prinzip ein strenges Schema.

E bis L

e-Learning
Electronic Learning siehe OLAT
e-Mail
siehe Mail.
FTP
File Transfer Protocol zur Übertragung von Dateien zwischen Computern
hispeed
hispeed Internet, von Cablecom, bietet den Anschluss an das Internet über das Cablecom-Fernsehkabel zu Hause und ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 5000 kbit/s.
Hypertext
Spezielle Form von Textdokumenten, in denen besonders gekennzeichnete Textstellen nach Aktivierung (meist mit der Maus) Aktionen auslösen. HTML: Hypertext Markup Language. Siehe auch XML.
IMAP
siehe "Mail lesen"
Interaktives Formular
ermöglicht den Informationsfluss vom Anwender zum Web-Server und damit die Zweiweg-Kommunikation. Nachdem der Klient das Formular abgeschickt und der WWW-Server die Daten eingelesen hat, werden diese verarbeitet, z.B. Datenbank-Abfrage, Schreiben in eine Datei und/oder Verschicken von Mail-Meldungen.
Internet
ist der weltweite Verbund von Netzwerken, auf TCP/IP basierend. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken ist unser Internet hierarchisch organisiert, also z.B. Institutsnetz auf der untersten Stufe, dann das lokale Universitätsnetz NUZ90, auf der obersten Stufe schliesslich das Schweiz. Hochschulnetz SWITCHlan, sowie Europa und die ganze Welt.
Intranets
Firmeninternes Netz auf der Basis von webbasierter Internet-Technologie (TCP/IP, Server/Browser). Da die Internet-Technologie Plattform-unabhängig ist, ersetzen Intranets seit Mitte der Neunzigerjahre immer öfter die bisherige Client/Server-Struktur. Wird manchmal auch als Bezeichnung für sicheres Datennetz (hinter Firewall) im Gegensatz zum Internet benutzt, was nicht dasselbe ist.
JavaScript
Bei JavaScript handelt es sich um eine von der Firma Netscape speziell für WWW-Seiten entwickelte Programmiersprache. Der Programmcode wird dabei direkt in die HTML-Seite eingebaut (gleich wie bei PHP) und vom Browser - also nicht vom Server - interpretiert. JavaScript kann sowohl auf Elemente einer Web-Seite als auch auf Browser-Objekte (z.B. Browser des Anwenders oder Fensterinhalte) zugreifen. Bei der Studienadministration (Immatrikulation usw.) muss Javascript vom Browser zugelassen sein, damit die Eingaben der Studierenden korrekt verarbeitet werden können.
LDAP
Lightweight Directory Access Protocol, Verzeichnisdienst
LILO
Der Boot-Manager LILO sorgt dafür, dass der PC wahlweise entweder Windows oder Linux startet.
Linux
Ein Unix-Betriebssystem, das auf PCs lauffähig ist, z.B. von Debian, Redhat oder SUSE mit der grafischen Benutzeroberfläche GNOME oder KDE.

Die Einträge in diesem Verzeichnis werden gesammelt durch die Redaktion von ZInfo.

M bis R

Mail
"Elektronische Post" bedeutet, dass Sie Textmeldungen weltweit versenden und empfangen können. Siehe unter Webmail.
Mail lesen (POP, IMAP)
Der UniAccess-Server bietet sowohl POP als auch IMAP zum Lesen Ihrer Mail. Mit dem POP-Protokoll kopieren Sie sich die E-Mail beim Lesen immer auf den Computer, an dem Sie gerade sitzen; Ihre Mail ist also von einem anderen Arbeitsplatz aus nicht mehr verfügbar, es sei denn, Sie nehmen sie auf einer Diskette mit. Das modernere IMAP hingegen belässt Ihre Mail auf einem Server, Sie haben entsprechend von jedem IMAP-fähigen Arbeitsplatz aus Zugang zu Ihrer Mail. Nachteil bei IMAP: nicht jeder Mail-Reader (z.B. Eudora Light) unterstützt IMAP. IMAP-fähige Mail-Reader sind z.B. das Mail-Programm von Mozilla oder Internet Explorers Outlook Express.
Multimedia
Neben Text, Strichzeichnungen, Bilder und Fotos werden immer mehr auch Film- und Tondokumente angeboten.
Navigationsspalte
Die Navigationsspalte ist vergleichbar mit einer Sitemap und zeigt immer, wo Sie sich befinden im hierarchischen Filesystem der Website.
Neptun
Notebooks für Studierende (eine Verkaufsaktion)
OLAT
steht für Online Learning And Training und ist eine webbasierte Lernplattform.
Partition
Teil einer Festplatte, der als eigenständiges (logisches) Filesystem angesprochen werden kann.
PDF
Portable Document Format ist neben HTML ein zweites Hypertext-Format. Die PDF-Seiten behalten ihr ursprüngliches Aussehen bei -- mit Text, Grafik, Bildern und Farben; und dies auf Macintosh-, Windows- oder UNIX-Computern. Als Besonderheit sind Texte und Grafiken in Vektor-Form gespeichert, sodass die Auflösung ihrer Darstellung nur vom Ausgabegerät (Bildschirm, Drucker) abhängt. Beispiel pdf-Dokument
PGP
Pretty Good Privacy ist ein Verschlüsselungs-Paket, das nach dem sogenannten "Public Key" Verfahren arbeitet. Es ist damit möglich E-mail und Daten zu verschlüsseln. Damit können Sie Daten jemandem verschlüsselt senden, mit dem Sie noch nie irgendwelchen Kontakt hatten. Das einzige, das Sie wissen müssen, ist dessen öffentlicher Schlüssel (public key), den Sie ev. über finger oder über einen "Public Key Server" erfahren haben. Aehnliches kann mit S/MIME erreicht werden.
Phishing
ist eine Zusammensetzung von "Passwort" und "Fishing". Dabei beginnt alles mit einem erhaltenen E-Mail. Dieses scheint z.B. von der Hausbank zu kommen und lockt auf eine Webseite, die jener der Hausbank gleicht - tatsächlich aber von einem Betrüger programmiert wurde. Auf der Internetseite wird das Opfer aufgefordert, sein Passwort anzugeben. Empfehlung: auf E-Mails oder Links, die dazu auffordern, ein Passwort einzugeben, sollte nicht reagiert werden.
PHP
Hypertext Preprocessor ist ein Werkzeug, mit dem Web-Moderatoren dynamische Web-Seiten kreieren können. Mail und ftp sind unterstützt.
PHP safe mode
Systemaufrufe in PHP: Aus Sicherheitsgründen ist es nicht möglich, beliebige Unix-Kommandi und externe Befehle ausführen zu lassen. Die CGI-Programme im Pfad /cgi-bin/ befinden sich unter der Kontrolle des Webmasters. Dateizugriff in PHP: Nur eigene Dateien der Site können gelesen oder modifiziert werden. Upload: Die FTP- und mysql-Funktion von PHP sind unterstützt.
POP
siehe "Mail lesen"
PPP
Point-to-Point Protocol erlaubt es, TCP/IP-Verbindungen via Telefonleitung und Modem/ISDN herzustellen. Das PPP-Protokoll unterstützt das TCP/IP-Protokoll über die normale Telefonleitung.
Proxy
ermöglicht den externen Zugriff auf uniinterne Dienste wie Online-Datenbanken und geschützte Web-Seiten der Universität via Freischaltung. Für die Proxy-Validierung ist ein Uniaccess- oder ein Unix-Konto erforderlich.
RDF
Resource Description Framework erlaubt, Ressourcen inhaltlich zu beschreiben, mit Meta-Informationen.
RGB
Additives Farbmodell aus den Grundfarben Rot, Grün, Blau. Mit diesen Farben arbeiten alle Bildschirme. Additiv deshalb, weil es sich um Lichtfarben handelt. In der Mischung ergeben alle drei Farben Weiss.
Router
Spezialisierter Rechner, welcher die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Netzen herstellt, an der UZH z.B. zwischen Instituts-IP-Subnetzen. Er arbeitet auf der Schicht 3 des OSI-Modells.

S bis Z

SAP
Anbieterin von Software-Systemen zur Unterstützung von betriebsinternen Prozessen. Unsere SAP-Seite. Basis der Studienadministration.
Security
Siehe ca, cert, pgp, php safe mode, spam, ssh, transistor, tunneling, vpn.
Sitemap
Eine Sitemap ist im Prinzip das Inhaltsverzeichnis einer Website, z.B. die Abbildung des hierarchischen Filesystems oder aber eine nicht-hierarchische Abbildung von Hypertext.
S/MIME
Moderne Methode zum Verschlüsseln und Signieren von Mail.
Spam
Meldungen, die nicht angefordert wurden: "Schrott"
SQL
Abfrage-Sprache für Datenbanken.
SSH
Secure Shell ist die Telnet-Nachfolge für sichere Verbindungen, da der Datenverkehr verschlüsselt wird.
Studienadministration
Die Semestereinschreibung setzt bei den Studierenden einen Webbrowser mit Javascript voraus.
TCP/IP
Das Transmission Control Protocol ist neben dem Internet Protokoll das zentrale Protokoll in der Internet-Protokoll-Suite. Jedes Datenpaket, welches im Netz mittels IP verschickt wird, trägt die Zieladresse oder IP-Adresse, wohin das Päckchen geschickt werden muss (Paketvermittlung). Das Hersteller-unabhängige TCP/IP-Protokoll wird sowohl im Rahmen eines lokalen Netzwerks als auch im weltweiten Netzverbund eingesetzt.
Telnet
Protokoll der Internet-Protokollfamilie für Terminalverbindung mit einem entfernten Computersystem. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir, den Datenverkehr zu verschlüsseln (ssh).
Transistor
Mit Transistor versuchen wir das Netzwerk der Universität Zürich gegen Angriffe von aussen abzudichten, ohne die Möglichkeiten der Nutzung des Netzwerkes einzuschränken. Dort, wo Einschränkungen unausweichlich sind, nämlich vom Zugriff von zu Hause oder einem Internetcafe aus, bemühen wir uns, Möglichkeiten zu schaffen, den Berechtigten den gewohnten Zugriff zu erlauben. Dieser Zugriff kann schon heute via SSH (Secure Shell) gewährt werden.
Tunneling
erlaubt es, Daten beliebiger Internetdienste innerhalb des SSH Protokolls zu übertragen. Im Zusammenhang mit unserem Sicherheitsprojekt "Transistor" kommt dem Tunneling oder Port Forwarding eine wichtige Rolle zu.
UniAccess
Mit dem Dienst UniAccess macht die Universität Zürich allen ihren Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden die volle Funktionalität des Internets zugänglich. Das Internet-Angebot umfasst E-Mail, News, freies Surfen im World Wide Web und Dateiübertragung (s. FTP). Immer mehr Studierende brauchen das UniAccess-Konto für die Validierung hinsichtlich Zertifikate (CA), VPN, Wireless (WLAN) und SWITCHmobile. Alle Studierenden brauchen das Uniaccess-Konto für die Semestereinschreibung und Modulbuchung. Uniaccess ermöglicht Literaturrecherchen bei der Haupt- und Zentralbibliothek und zudem die Online-Anmeldungen für unsere Anwenderkurse. Das Uniaccess-Konto gibt Zugang auf geschützte Bereiche im Web, verlängert die unizh-Domäne nach Hause (Proxy, VPN) und erlaubt Wireless an allen Schweizer Universitäten (SwitchMobile). Uniaccess dient als Passepartout an der Universität Zürich.
UniCMS
Content Management System, siehe unter XML
UniVerS
UniversitätsVerwaltungssystem für Lehre, Studium und Verwaltung. Studienadministration, siehe unter SAP.
VoIP
Voice over IP. Telefonie über den im Internet verwendeten Standardcode Internet-Protokoll (IP). Die Sprache wird in Datenpakete umgewandelt und fliesst vom Absender übers Internet zum Empfänger.
VPN
VPN steht für "Virtual Private Network" oder "virtuelles privates Netzwerk" und bietet eine weltweite, sichere (verschlüsselte) Verbindung zum NUZ. Dieses Verfahren ermöglicht es, standortunabhängig den Computer in das NUZ zu integrieren.
VPP
Verteiltes Printen und Plotten an der ETHZ.
WAP
Wireless Application Protocol. Erlaubt Mobiltelefonen die Inhalte von speziell aufbereiteten Webseiten abzurufen (z.B. das Telefonbuch der Universität).
Webmail
Wer viel unterwegs ist, wird die Möglichkeit schätzen mit Webmail direkt über das WWW-Interface Post zu erhalten und Meldungen zu verschicken -- dies von jedem beliebigen WWW-Browser aus. Falls Sie Ihre Mail lieber auf einem privaten Konto lesen, dann müssen Sie eine Weiterleitung von Ihrem Uniaccess- auf Ihr privates Konto einrichten.
Wireless LAN
Wireless LAN ermöglicht den drahtlosen Zugang zum NUZ und Internet. Für die Datenverschlüsselung wird VPN empfohlen. Achtung: Nicht zu verwechseln mit und auch nicht auszusprechen wie VLAN!
World Wide Web
Informationsdienst mit Hypertext- und Multimedia-Fähigkeit, auch WWW genannt.
WWW-Browser
ruft Informationen auf einem WWW-Server ab. Die Resultate dieser Abfrage werden an den Browser zurückgeschickt, welcher die erhaltenen Daten aufbereitet und am Bildschirm darstellt. Das Auffinden von Dokumenten in einem Informationsbestand erfolgt auf der grafischen Benutzeroberfläche durch ein einfaches Anklicken eines durch markierten Text gekennzeichneten Link mit der Maus (man spricht auch von Hyperlink). Dieses einfache Navigieren reicht für das Recherchieren im Datenbestand der Informatikdienste aus; zusätzlich unterstützt der WWW-Browser auch die Eingabe von Suchbegriffen, z.B. beim Suchen einer E-Mail-Adresse.
XML
Extensible Markup Language basiert auf der Trennung von Inhalt und Form; ein wichtiger XML-Dialekt ist xhtml, der im UniCMS (Content Management System) verwendet wird.
XSLT
Extensible Stylesheet Language for Transformations; diese Sprache ermöglicht es, die XML-Daten von einem Vokabular in ein anderes umzuwandeln und je nach Verwendungszweck in verschiedensten Kombinationen und Formaten wie HTML, SVG, PDF oder gar Blindenschrift auszugeben. UniCMS, das neue "Web Content Management System" der Universität basiert auf dieser Trennung der (XML-) Daten und ihrer Darstellung.
ZInfo
Elektronische Zeitschrift der Informatikdienste

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