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UZH

19.11.2014: 5 GB Mail Quota


Ab heute wird für alle Mailboxen die grundsätzliche Quota von 1 GB auf 5 GB erhöht. Gleichzeitig wird auch der Pool auf 5 GB zusätzlich pro Mitarbeiter erhöht. Mit dem Quota Management haben IT-Verantwortliche die Möglichkeit, den Mitarbeitenden ihrer Institute aus dem ihnen zugewiesenen Speicher-Pool die Quota individuell, aber substantiell weiter zu erhöhen. (Siehe auch Abschnitt "Quota" im Register "FAQ Admin".)


06.11.2014: Support für IBM Notes 9 auf OS X 10.10 (Yosemite)


Notwendig ist dazu Notes Version 9.0.1 mit FixPack 2. Es sind zudem neue Installer verfügbar, die ebenfalls OSX 10.10 Yosemite unterstützen. Die bisherigen haben die Installation auf 10.10 abgelehnt. Desweiteren ist es notwendig, Java SE 6 auf der entsprechenden Maschine zu installieren. Auch der Installer weist den Benutzer direkt auf diese Tatsache hin.

Für Client und Fixpacks, sowie Zusatzinformationen siehe unsere...


02.07.2014: Offene Beta: IMAP-Zugriff auf Mail-Ins


Seit geraumer Weile ist die ID, in Zusammenarbeit mit IBM, daran, den Zugriff auf Mail-Ins per IMAP möglich zu machen. Mittlerweilen wurde eine neue Funktionalität in den IMAP-Server von Domino/Notes eingebaut, welcher den direkten Zugriff auf Mailboxen, auf welchen man Zugriffsrechte hat, ermöglicht. Diese Entwicklung dauerte bis zum vollständigen Abschluss ca. 1.5 Jahre und ist danach auch in den Maincode von Domino/Notes eingeflossen.

Inzwischen läuft die Lösung stabil und erste Tests wurden erfolgreich überstanden. Für die nächsten Monate steht diese Funktionalität in einer offenen Beta zur Verfügung. Danach wird entscheiden, ob man diese Funktionalität so für alle anbieten kann. Eine Teilnahme als Beta-Tester seitens der Institute ist möglich. Bitte sich diesbezüglich beim ServiceDesk melden.


15.04.2014: Client-Setup und Roaming


Mit der neuen Version 9 von Notes war es unter anderem das Ziel das inzwischen in die Jahre gekommene und teilweise auch nicht mehr korrekt funktionierende Client-Setup-Skript abzulösen.

Aufgrund verschiedenster letztjähriger Ergänzungen mit den neuen Domino-Versionen und Zusätzen in den Policies können nun die notwendigen Vorgaben auch über Standard-Methoden gelöst werden. D.h. das Client-Setup ist definitiv bei Installation eine Clients nicht mehr notwendig. Die entsprechenden Skripte wurden deaktiviert und entfernt.

Das einzig relevante, was noch übrigblieb war Roaming. Eine Aktivierung war bisher nur nach Ausführung des Client-Setups möglich. Roaming wird nun automatisch aktiviert, sobald jemand einen Notes-Client installiert und nicht erst nachdem er das Setup-Skript aktiviert hat. Personen, die den Notes-Client installiert haben und bisher das Setup-Skript noch nicht ausgeführt haben, werden nun nach und nach ebenfalls Roaming aktiviert bekommen. Es sind dazu keine weiteren Schritte von seitens der Kunden oder IT-Verantwortlichen notwendig.


10.04.2014: Traveler 9.0.1


Traveler wurde heute auf die neueste Version 9.0.1 IF4 aktualisiert. Die folgenden Neuerungen sind darin enthalten:

  • Adaptive Initial Sync - Bei einem initial sync werden zunächst alle Daten der letzten 24h synchronisiert und erst danach wird der Rest nachgeladen. Damit muss ein Benutzer nicht mehr so lange auf seine aktuellen Daten warten wenn er das erste mal Traveler auf seinem Gerät verwendet.
  • Return Receipts für Android - Auf Android Geräten besteht nun die Option eine Empfangsbestätigung anzufordern.

Wie immer sind auch einige Bugfixes vorhanden. Details dazu findet man hier.


11.02.2014: iNotes 9 Migration abgeschlossen


Die iNotes Migration auf Version 9.0.1 ist offiziell abgeschlossen. Sämtliche etwas über 49'000 Mailboxen wurden im Lauf der letzten Wochen erfolgreich auf das neue Design gebracht.


13.12.2013: Kennzahlen 2013


  • 110'551 Mails werden täglich vom Internet her empfangen. Davon sind 76% SPAM (84'446).
  • 47'169 Mails werden täglich ins Internet versandt.
  • Zusätzlich werden 551'662 Mails UZH-intern pro Tag versandt und empfangen.
  • Im zentralen Lotus-Groupware-System sind 139'762 UZH-Mail-Adressen und 47'000 Personen registriert. Gesamthaft werden ca. 55'627'897 E-Mails und Termine verwaltet.

07.08.2013: Automatische Upgrades


Der Service „Smart Upgrade“ (Notes-Menübefehl "Tools" > "Notes Smart Upgrade...") steht nicht automatisch allen UZH-Angehörigen zur Verfügung. Um daran teilzunehmen, muss der Koordinator des Institutes ein Support-Ticket eröffnen und bestätigen, dass sein Institut Aktualisierungen über diesen Dienst erhalten möchte. Diese Einschränkung wurde vorgenommen, um den Ablauf der institutseigenen Verteilmechanismen, falls vorhanden, nicht zu stören und somit nur auf ausdrücklichen Wunsch das Feature aktiviert wird.


19.06.2013: 64 GB Mailbox möglich?


Seit der Einführung der Groupware Lösung für die UZH haben wir immer wieder zu hören bekommen, dass eine 1 GB Quota für eine Mailbox nicht ausreichend sei und verglichen wurde diese allen Studierenden und Mitarbeitenden zustehende Grundquota gerne mit grossen Playern. Dass der Preis bei solchen Anbietern ausserhalb der Schweiz darin liegt, dass diesen Playern damit relativ viele persönliche Daten zur Verfügung gestellt werden und der Datenschutz nicht wirklich schweizerischen Gegebenheiten entspricht, ist nicht für alle ein Problem. Hinweise auf Quota Regelungen auch bei grossen internationalen Firmen oder weltweit tätigen schweizer Konzernen, bei welchen unsere Quota Neid auslöst, zählten ebenso wenig.

Natürlich, kann es Situationen geben, bei welchen 1 GB für die Mailbox knapp werden. Instituten und Seminaren steht daher ein Quota-Pool zur Verfügung. Pro Institutsmitarbeiter werden dem Pool automatisch 200 MB zugesprochen. Ein Institut mit 50 Mitarbeitenden konnte somit frei über zusätzliche 10 GB verfügen. Gestern haben die IT-Verantwortlichen der Intitute eine E-Mail erhalten, in welcher unter anderem zu lesen war: "... dass die freie Quota welche in Ihrem Instituts Quota-Pool für Notes Mailkonten zur Verfügung steht, per sofort von 200 MB / Person auf 2048 MB / Person angehoben wird." Die Ankündigung tönt lapidar, auf obiges Beispiel umgemünzt heisst das aber, dass dem Institut statt 10 GB ab sofort 102,4 GB (!) zur Verfügung stehen. Mit anderen Worten, das Institut hat jetzt problemlos die Möglichkeit, einer Mailbox 64 GB zuzuweisen und so die technische Limite für eine Mailbox zu erreichen. Eine Mailbox so gross wie die Harddisk im einem MacBook Air! Das bietet die UZH exklusiv an! Oder es kann für alle Mitarbeitenden die Quota verdoppelt werden (und man hat dennoch 1 GB pro Mitarbeiter übrig). Ganz nach Gusto und Bedarf des Institutes. Eine Verzehnfachung der freien Quota!


28.03.2013: Notes an der UZH


Ein Bericht von Roberto Mazzoni und Roman Meng zu den Notes Einsatzmöglichkeiten an der Univerisät Zürich:


Roadmap

04.03.2015: ConnectED 2015 - Ein kurzes Fazit


IBM hat mit IBM Verse in der Cloud eine E-Mail Lösung zur Hand, welche das Arbeiten mit E-Mail massiv erleichtert. Erneut wurde deutlich, dass die Zukunft die Integration von Groupware und IBM Connections sein wird und sich, zumindest aus Benutzersicht, in Zukunft alles noch viel stärker integriert und der Browserzugang, mit den notwendigen offline Möglichkeiten, die Zukunft sein wird.

Unsere Bereitschaft, in unserem akademischen Umfeld für Integrationslösungen auch in einem frühen Beta-Stadium mitzuwirken, macht uns für IBM wertvoll und gibt uns früh einen Einblick in Lösungen, die möglicherweise die Akzeptanz an der UZH verbessern können. IBM hat glaubhaft bestätigt, dass die IMAP Problematik so weit verstanden und angegangen wurde, dass die aktuellen Probleme in den Griff zu bekommen sind. Auf Folien, welche zu „free choice“ (freie Wahl des Clients) präsentiert wurden, fehlte die Erwähnung von IMAP nie.

Im Entwicklungsbereich konnten wir sehen dass mit X-Pages für den Web Bereich weiterhin zu rechnen ist. Mit Domino steht uns eine sehr zukunftsträchtige und stabile Umgebung zur Verfügung welche auch bei zukünftigen Versionen wenig Wartungsaufwand für Eigenentwicklungen verspricht. Der Einsatz von Notes / Domino ohne gleichzeitiger Nutzung von Connections dürfte in Zukunft gerade wegen der Verschmelzung der Lösungen Funktionen vermissen lassen, die je länger je selbstverständlicher zu kollaborativer Software gehören werden. Die klassische Groupware ist nur noch ein (träger) Baustein in Kollaborationslösungen. (rom)


28.01.2015: Cloud und Kacheln


Mobile First und die Bemühungen, alle Angebote in erster Linie in der Cloud anzubieten und erst danach bei lokalen Installationen verfügbar zu machen, prägen die Ausrichtung von IBM. Die Strategie alles für Mobile Geräte zu entwickeln, hat auch Auswirkungen auf die Oberflächen. Und hier hat Microsoft mit den Kacheln in Windows 8, aller Unkenrufe zum Trotz, doch einen Trend gesetzt. Kacheln werden auch IBM Connections Next prägen, genau wie auch Postfinance auf eine solche Darstellung geschwenkt ist.

In IBM Verse ist sehr viel investiert worden, was mit anderen Worten aber auch heisst, dass E-Mail noch lange nicht tot ist. Diese Konzentration auf IBM Verse hat auch seine Kehrseite. Notes dürfte nicht weiter entwickelt werden (was nicht alle unglücklich machen wird), das neue iNotes dürfte irgendwann IBM Verse sein. Für Windows ist mit dem Browser Plugin und dem zukünftigem Offline Mode auch die Frage für Offline Bearbeitung gelöst, auf dem Mac wird es eine App sein. Trends, die Sinn machen und die App-Version für Mac dürfte ein Resultat der angekündigten Zusammenarbeit zwischen Apple und IBM sein.

Es gibt auch Veränderungen, die auf Kundenfeedback zurück gehen. IBM Connections Files bekommt Ordner in Ordnern. Etwas was für Jahre negiert wurde und in Communities, im Gegensatz zur persönlichen Ablage, nicht nur notwendig wäre. Vermutlich hat IBM aber erkannt, dass zum Teil die eigenen, älteren Angebote wie Quickr nicht nach Connenctions Files migriert werden können, wenn nicht Folderstrukturen aufgebaut werden.

Im September 2013 hat uns Scott Souder an der UZH gezeigt, wie MS Office als Client für IBM Domino in Vorbereitung ist. Wir sind im Beta Programm dabei und haben auch die Lösung erfolgreich getestet. Allerdings setzt die Lösung bisher Windows Server voraus, was in unserem Umfeld die Lösung nicht mit vertretbarem Aufwand betreiben liesse. In einem Meeting mit Entwicklern und Verantwortlichen wurde die Linux basierte Lösung nicht nur in Aussicht gestellt, es wurde uns angeboten, die Linux Version sobald für die Cloud für Tests verfügbar, als Beta zu bekommen. (rom)


11.02.2014: Rebranding - Von "Lotus" in "Connections"


Obwohl die entsprechenden Gerüchte lange gemunkelt wurden, hat IBM erst vor zwei Jahren offiziell angekündigt, den Lotus-Brand als Namensgebung für ihre Messaging und Collaboration - Umgebung zu ersetzen. An der Connect 2014 (man bemerke, auch hier hat sich Lotusphere in Connect gewandelt) wurde das vermeintliche Endziel und das offizielle Rebranding angekündigt. Aus der Lotus-Familie (inkl. Sametime!) wird die Connections-Familie. Ein Teil davon war schon in Kraft, manches wird nun per sofort umgesetzt. Im Detail (inkl. Zwischenschritte) sieht das so aus:

  • Lotus Connections ► IBM Connections
  • Lotus Sametime Chat ► IBM Sametime Chat ► IBM Connections Chat
  • Lotus Sametime Meetings ► IBM Sametime Meetings ► IBM Connections Meetings
  • IBM Docs ► IBM Connections Docs
  • IBM Connections Mail ► IBM Connections Mail
  • IBM Connections Content Manager ► IBM Connections Content Manager

Folgende Produkte haben den Schritt noch nicht 100% gemacht, aber der "Re-Brand" ist bereits fest angekündigt. Lediglich die offiziellen, neuen Namen sind noch nicht bekannt. Dies soll beim Release von "Mail Next" geschehen.

  • Lotus Notes ► IBM Notes ► IBM Connections Mail?
  • Lotus iNotes ► IBM iNotes ► IBM Connections Mail?
  • Lotus Traveler ► IBM Notes Traveler ► IBM Connections Traveler?
  • Lotus Domino ► IBM Domino ► IBM Connections Domino?

Was bedeutet das aber für uns? Es heisst, dass auch wir auf Version 9 hin versuchen werden, ein sanftes Rebranding durchzuführen, um die Dokumentationen und andere Elemente auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen. Ziel ist es möglichst wenig Änderungsbedarf auszulösen, aber dennoch grundsätzlich konsistent mit den überall erwähnten offiziellen Namen zu bleiben (so gut es geht). Mit dem neuen klaren "Familien-Namen" ist nun wieder die Möglichkeit da, einen gemeinsamen Begriff für die Umgebung zu haben, wie es früher "Lotus" darstellte. Nur dass das jetzt "Connections" ist. Wir werden auch generell versuchen, dort wo es möglich ist, auf den eigenen, neutraleren "Brand" Connect (siehe auch "connect.uzh.ch") überzugehen um nicht jede Produkt/Namensänderung mitmachen zu müssen.

Als Ergänzung: Offizielles Statement von Kramer Reeves
(Director, Product Management Collaboration Solutions) (rme)


01.02.2013: Lotusphere: Für Strategen... Get Social - Integriere


Bei der diesjährige 20. Lotusphere wurde schon zur Eröffnung festgehalten, dass IBM mit weiteren 20 Jahren Domino/Notes rechnet, die Reise also weiter geht. Domino/Notes läuft seit 20 Jahren stabil, wenn es eine Softwarelösung nochmals so lange schaffen kann, dann Domino/Notes.

XPages tragen einen grossen Beitrag zu diesem neu geweckten Vertrauen bei. Wenn Notes Applikationen so lange ohne Wartungsaufwand bei neuen Releases laufen konnten, werden das auf XPages basierende Webapplikationen wohl auch tun. Entwickler von XPages müssen sich keine sorgen machen, wenn neue Releases von Domino erscheinen, auch diese Applikationen werden problemlos weiter laufen.

Wenn auch IBM mit Connections Social in den Mittelpunkt stellt und sich in Zukunft alles um Connections drehen wird, mit Open Social Gadgets treibt IBM die Integration der eigenen Produkte voran und schafft Möglichkeiten, auch Fremdprodukte zu integrieren. Notes und Domino spielen in der IBM Strategie auch in Zukunft eine wichtige Rolle und nicht nur Connections und Notes rücken näher zusammen, auch Sametime wird enger ins Boot geholt. (rom)


29.01.2013: Lotusphere: Für Benützer... neue Möglichkeiten


In iNotes wurde sehr viel Arbeit gesteckt und vieles mit HTML5 umgesetzt. Das bedingt natürlich, dass ältere Browser Versionen nicht mehr unterstützt sind. Hier einige Neuerungen:

  • Direkte Einbindung von Connections 4,
  • Drag & Drop für Attachments,
  • Dokumente im Browser direkt aus einer E-Mail heraus anzeigbar,
  • Dokumente im Browser direkt editierbar (mit IBM Docs),
  • Mit dem Notes Plugin können, unter Windows, Notes-Applikationen im Browser direkt aus iNotes geöffnet werden,
  • Sametime wird direkt einbindbar sein und Videokonferenzen aus iNotes im Browser ohne Plugin startbar.

In Zukunft wird es möglich sein, Meetingrooms für Communities einzurichten und Dokumente aus Connection Files in Sametime Meetingräume zu integrieren. In Sametime soll im Webclient Screencapture möglich werden.

In Traveler 9 wird die Unterstützung der mobilen Geräte auf Windows 8 und BlackBerry ausgeweitet, ohne dass für BlackBerry ein zusätzlicher Server notwendig wird. Traveler wird die Synchronisation des Trash Folders zusammen mit der Unterstützung von Windows 8 Mobile bringen.

In IBM Notes 9 Social Edition wird Symphony (OpenOfficee Suite von IBM) nicht mehr eingebettet sein. Hier hat IBM konsequent die Weiterentwicklung von Apache Open Offic vorangetrieben und die Einbindung der Office Suite in den Notes Client mit PlugIn's realisiert. In Notes 9 wird auch ein vielfach geäusserter Wunsch erfüllt: bei Terminen können Kategorien definiert werden und diesen Kategorien Farben zugewiesen werden. (rom)

Wenn auch IBM in der Smart Cloud IMAP anbieten wird und Verbesserungen vorgenommen haben soll, die Universitäten scheinen immer noch unterschätzt zu werden. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Cardiff University Connections eingeführt und umgesetzt hat und ganz gezielt Social Business einsetzt. Cardiff University lebt "from campus to cloud" vor. (rom)


27.01.2013: Lotusphere: Für Entwickler... Integration und Webservices


Auch die Weiterentwicklungen in Connections 4 und IBM Notes 9 Social Edition (ja, 8.5.4 wird es mit allen letztes Jahr angekündigten Erweiterungen nicht mehr geben, Notes 9 Social Edition ist die nächste Notes Version) zeigen auf, wie viel mehr Integration mit entsprechenden Schnittstellen auf der Roadmap steht als Weiterentwicklungen des Bisherigen.

Mit Hilfe des Social Business Toolkits können Entwickler alle möglichen Webservices (SAOP, JSON, REST, etc.) in Applikationen sowohl für Connections als auch für Notes einbinden. Die Entwickler programmieren nur noch in Java oder JavaScript, geben den Typ des Webservice, welcher angesprochen wird, an und alles andere erledigt das Social Business Toolkit. Ob beim Aufgerufenen Webservice eine PHP-Applikation, Ruby & Rails oder welche Technis auch immer steht, das Social Business Toolkit weiss damit umzugehen, es muss nur der Typ des verwendeten Gadgets spezifiziert werden.

Konsequent wird auch für die Entwicklung mobiler Applikationen immer mehr in den Standard integriert und dieser nutzt extensiv HTML5, was neue Möglichkeiten eröffnet. Es reicht jetzt, einem Formularfeld den Typ „email“ zuzuweisen, dank HTML5 wird automatisch geprüft, ob die eingetippte E-Mail Adresse gültig ist. Dieser Check muss, wie bei vielen anderen Datentypen auch, nicht mehr programmiert werden.

Mit diesen Werkzeugen im Hintergrund sind Erweiterungen für Connections oder Notes viel einfacher geworden und dank den API's zu den einzelnen Connections Applikationen können relativ einfach Applikationen entwickelt und Prozesse angebildet werden. Auch für mobile Geräte. Beeindruckend die Demo einer firmeninterne Flugbuchung mit Approval via Connection Activities und der Möglichkeit für die Vorgesetzten, den Flug via Connections oder E-Mail freizugeben. Oder ein kleines Service Desk Tool, welches die wesentlichen Grundbedürfnisse mit wenig Programmieraufwand zu erfüllen vermag. Wie sich solche Xpages basierten Applikationen auf mobilen Geräten präsentieren, kann bei tlcc erlebt werden.


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