Remote Access-VPN-Clients

Um eine Remote Access-VPN-Verbindung ins NUZ herzustellen, haben Sie die Auswahl zwischen folgenden Remote Access-VPN-Clients:

Um zu sehen, welcher Client auf Ihrem System unterstützt ist, konsultieren Sie bitte die Seite Voraussetzungen.

Generischer Remote Access-VPN-Client

Alle neueren Versionen von Windows (ab Windows Vista) und Mac OS (ab OS X 10.6 Snow Leopard) unterstützen schon ab Werk das IPSec-Protokoll. Dies ist ebenfalls bei den meisten Smartphones und Tablets mit Android und iOS der Fall. Der Vorteil hierbei ist, dass keine separate Software mehr installiert, sondern lediglich eine Verbindung mit den entsprechenden Parametern eingerichtet werden muss.

Die nötigen Anleitungen, um einen Native-Client zu konfigurieren, finden Sie unter Neu an der Uni.

Cisco SSL-Client (AnyConnect Secure Mobility Client)

Der Cisco SSL-Client wird auch AnyConnect Secure Mobility Client genannt. Bei diesem Client wird die Remote Access-VPN-Verbindung nicht mittels dem klassischen IPSec-Protokoll hergestellt, sondern über SSL. Genauso wie bei einem https-Zugriff über einen Web-Browser wird dazu TCP Port 443 verwendet. Für die Optimierung dieser VPN-Verbindung kann auch optional UDP Port 443 verwendet werden. Dann spricht man von DTLS.
Der Vorteil dieses Clients ist, dass Remote Access-VPN-Verbindungen auch aus stark eingeschränkten Netzwerken (z.B. durch Firewalls oder Access-Listen) möglich sind.
Der AnyConnect Secure Mobility Client wird automatisch installiert und/oder gestartet, sobald Sie sich mit einem Webbrowser auf den VPN-Gateway der UZH einloggen.

Die Adresse dazu ist: https://vpn.uzh.ch/