Programm Lunchveranstaltungen HS17

Programm

Special: Informatiktage 2018

 

Im Frühlingssemester 2018 dürfen wir ein Sonderprogramm vorstellen - zusammen mit dem Institut für Informatik haben wir im Rahmen der Informatiktage ein Programm zu aktuellen und spannenden IT-Themen aus Forschung und Praxis zusammengestellt. Ausnahmsweise findet unsere Reihe somit nicht mittwochmittags, sondern gebündelt am 1. und 2. Juni statt.

 

Datum: 1. und 2. Juni

Veranstaltungsort: Universität Zürich, Rämistrasse 71 und Campus Irchel

 

Datum und Ort               Thema

1. Juni

KOL-G-217

10:00 - 10:45

 

 

David Meier, Zentrale Informatik

Chatbots, wenn Maschinen mit Menschen schwatzen

Haben Sie Siri, Alexa oder Cortana auch schon um Rat gefragt? Es wird immer alltäglicher, mit digitalen persönlichen Assistenten zu sprechen. Diese Entwicklung geht weiter. In Zukunft werden wir seltener mit realen Sales-Mitarbeitenden chatten. Stattdessen begrüsst uns ein Chatbot – eine Maschine in Form einer Kommunikationssoftware.

1. Juni

KOL-G-217

11:00 - 11:45

 

 

Ivano Somaini - Security Experte, Compass Security

Cyber Security - Social Engineering

Die besten firmeninternen Firewalls und Antivirenprogramme nützen wenig, wenn geschulte social Engineers auf geschickte Weise Mitarbeitende austricksen. In diesem Fall kann der Mensch zum Sicherheitsrisiko werden.

Erfahren Sie, mit welchen Methoden ein professioneller Social Engineer sich in Sicherheitssysteme und Firmen einschleust und an Daten herankommt.

1. Juni

KOL-G-217

12:00 - 12:45

Josef Schmid , Data Analyst, Dynelytics AG

Von Business Intelligence über Predictive Analytics zu Artificiel Intelligence

Anwendungen von künstlicher Intelligenz werden in unserer Welt immer häufiger, und grosse Softwarenabieter wie Microsoft und IBM bieten zunehmend Umgebungen für die Entwicklung von AI an. Es wird aufgezeigt, wie Artificial Intelligence entstanden ist, wo diese heute eingesetzt wird und was wohl zu erwarten ist.

 

Videoaufzeichnung

1. Juni

KOL-G-217

13:00 - 13:45

Prof. Burkhard Stiller, Institut für Informatik UZH

Blockchains: Überblick, Herausforderungen, Risiken

Dank Blockchains sind Transaktionen und Interaktionen zwischen sich initial nicht bekannten Teilnehmern elektronisch abwickelbar und später vollständig nachvollziehbar. Sobald ein Eintrag in einer Blockchain gemacht wurde, kann er nicht mehr verändert werden. Damit stellt die Blockchain eine dezentrale und verteilte Datenbank dar, in welcher Informationen auf vielen verschiedenen Rechnern redundant gespeichert werden. Doch neben dieser Transparenz und Sicherheit sind auch Risiken beim Einsatz einer Blockchain Beachtung zu schenken.

 

Videoaufzeichnung

 

1. Juni

KOL-G-217

14:00 - 14:45

Prof. Lorenz Hilty, Institut für Informatik

Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?

Smartphones, Tablets und E-Reader erleichtern unseren Alltag. Früher nahmen wir genügend Krimis und Sachbücher mit in die langen Sommerferien. Heute packen wir nur den E-Reader ein. Aber wie umweltfreundlich ist diese Art des Lesens? Und welchen Einfluss haben andere Formen der Digitalisierung auf die Umwelt – wie zum Beispiel der Betrieb des Serverraums in der eigenen Firma?

 

Videoaufzeichnung

1. Juni

KOL-G-221

16:00 - 17:00

Prof. Lorenz Hilty - Institut für Informatik, Dr. Ivo Wallimann - Ethik-Zentrum der UZH, Christian Bolliger - High Performance Computing der ETH

Podiumsdiskussion: Ethische Entscheidungsfindung im Kontext von Big Data

Der rasche technologische Fortschritt rund um die Digitalisierung bringt neue, ungeahnte Möglichkeiten. Damit verbunden stellen sich auch neue gesellschaftliche Fragen. Dies nicht zuletzt im ethischen Bereich. Darf man alles, was technisch machbar ist, auch umsetzen? Und wer bestimmt, wie eine intelligente Maschine im Ernstfall reagieren muss?

 

Videoaufzeichnung

1. Juni

Irchel: Y-25-J87

14:00 - 14:30

14:30 - 15:00

Sascha Credé, Marie Müller, Arzu Coltekin, Geographic Infromation Visualization and Analysis des Geographischen Institutes

Virtuelle Städte mit dem Automatic Virtual Environment (CAVE)

Der Mensch ist in seinem Alltag mobil: Er pendelt mit dem Zug zwischen Arbeit und Wohnung, fährt mit dem Auto zu Freunden oder sucht seinen Weg als Fussgänger durch komplexe Städte und Gebäude. Um seinen Weg zu finden, muss er sich orientieren. Wie funktioniert menschliche Orientierung und welche Fähigkeiten erfordert sie? Wann können digitale Systeme dem Menschen bei der Orientierung helfen – und wann sind sie gar ein Hindernis?

In unserem Virtual Reality Labor untersuchen wir diese Fragestellungen mit modernster Technik. Das CAVE (Cave Automatic Virtual Environment) ist ein Projektionssystem mit drei Leinwänden (jede Leinwand 3m x 2m), in dem der Benutzer mit einer 3D-Brille in eine virtuelle Welt eintaucht. Immersive Technologien wie das CAVE helfen uns, wissenschaftliche Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Geographie, Psychologie und Architektur zu beantworten. Besuchen Sie uns für eine Demonstration – und kriegen Sie Einblicke in ein spannendes Experiment!

1. und 2. Juni

Lichthof Hauptgebäude

14:00 - 17:00

Digitale Lehre und Forschung der Philosophischen Fakultät und afca.ag

Mixed Reality mit der HoloLens-Brille - Die Werkzeuge der Digitalisierung eröffnen revolutionäre Möglichkeiten

Sie sieht aus wie eine Design-Skibrille, exklusiv von Karl Lagerfeld entworfen. Aber natürlich kann die HoloLens-Brille viel mehr als eine herkömmliche Brille. Die HoloLens-Technologie ermöglicht den Blick in eine Welt, wo sich reale und virtuelle Elemente zu einer Mixed Reality vermischen. Virtuelle Objekte werden in der realen Umgebung dreidimensional dargestellt. Und Ungeahntes aus der Vergangenheit oder Geplantes in der Zukunft wird durch die Brille räumlich erfahrbar.

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie neue Dimensionen und Welten mit der HoloLens Brille. Wandeln Sie unter Pfahlbauern oder erleben Sie Zürich aus neuen Perspektiven!

2. Juni

KOL-G-217

14:00 - 14:45

Dr. Roberto Mazzoni - Zentrale Informatik, Sandra Bühler - Belsoft AG

Social Business - wie sich Soziale Medien in der Geschäftswelt auswirken

Social Media wie Facebook, Snapchat, Twitter und LinkedIn prägen den Alltag. Je nach Alter und Peergroup wird eher dieses oder jenes soziale Netzwerk genutzt. Aber grundsätzlich sind soziale Netzwerke nicht mehr wegzudenken aus dem täglichen Leben. Was im Alltag normal ist, wird auch im Berufsalltag erwartet. Mit Social Business-Lösungen gestaltet man Arbeitsplätze attraktiv für innovative Mitarbeitende und sichert gleichzeitig den Informationsfluss innerhalb von Organisationen.

Lernen Sie die IT-Lösungen der Universität Zürich näher kennen sowie Firmen, die dank Social Business die Zusammenarbeit innerhalb der eigenen Organisation fördern.

 

Videoaufzeichnung

2. Juni

KOL-G-217

15:00 - 15:45

Franziska Schneider, Zentrale Informatik

Online Prüfungen an der Universität Zürich

Was ändert sich beim Übergang von Papier- zu Online-Prüfungen?

 

Videoaufzeichnung