Rechnen mit Maple

Beschreibung 

Maple ist ein Softwarepaket für symbolisches und numerisches Rechnen. Die Entwicklung von Maple wurde seit 1988 von der kanadischen Universität Waterloo vorangetrieben und später von von der Firma Waterloo Maple-Software weitergeführt. Infos siehe unter  http://www.maplesoft.com/ 

Maple bietet eine umfangreiche (ca. 2500) Formel- und Funktionenbibliothek und erlaubt das Programmieren in einer eigenen, Pascal-ähnlichen Sprache. Zur Visualisierung von Funktionen und Daten ist ein 2D- und 3D- Grafikteil unterstützt.

FORTRAN- und C-Programme können in Maple integriert werden und aus Maple-Programmen kann FORTRAN- oder C-Code erzeugt werden. Maple-Output kann in LaTeX- oder eqn (troff)-Anweisungen umgewandelt werden. Eine vollständige Dokumentation aller Maple-Funktionen sowie ein Tutorial ist on-line verfügbar.

Lizenzpolitik

Die UZH hat für Maple einen Campusvertrag abgeschlossen. Dieser erlaubt den Instituten (Institutsvertrag) und den Studierenden und Mitarbeitenden der Institute (Endbenutzerlizenz) eine Kopie von Maple zur lokalen Installation zu verteilen.

Die Lizenz der Universität Zürich erlaubt 22 Benutzern gleichzeitig Maple zu benutzen. Als Lizenzserver bei der Installation anzugeben ist:

   idlicense1.uzh.ch

Für Maple Versionen älter und bis und mit 13 muss die Portnummer 27000 im Lizenfile eingetragen sein. Bei neueren Installationen, welche über ältere Versionen installiert wurden, muss die Portnummer im Lizenzfile angepasst werden. Für Maple ab Version 14 muss auf den Port 27002 gewechselt werden.

Bei Home Use wird eine VPN-Verbindung zur UZH benötigt.

Institute und Endbenutzer

IT-Verantwortlche, Mitarbeitende und Studierende können gemäss Campusvertrag für Maple das Programm zum Gebrauch am Arbeitsplatz und auch zu Hause installieren. Dazu braucht es die entsprechenden Installationsmedien.

Installationsmedien

  • Bezug von Maple über  Software Angebot, entweder "download"-Bezug oder direkt vom FTP-Server.
  • Bezug über das Institut Institute, welche Maple einsetzen, dürfen (müssen aber nicht!) die Installationsmedien direkt an Mitarbeitende oder Studierende für den Gebrauch am Arbeitsplatz oder nach Bedarf auch für den Einsatz zu Hause weiter geben. In diesem Fall meldet sich der Endbenutzer direkt bei IT-Verantwortlichen des Institutes. Diese Verteilungsart unterliegt vollständig der Policy über die Verwendung von Informatikmitteln am Institut.

Installation

Beachten Sie die Anleitungen zu Maple für Macintosh und Windows.